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Gebäude


Öffentliche und Verwaltungsgebäude der Stadt

  » Der Manapool

Die größten und prunkvollsten Bauten in Elygor, sind jene, die den Göttern geweiht sind. Es heißt, dass es sogar solch mächtige Bauwerke geben soll, in denen Tausende zugleich huldigen können und deren Dächer man hunderte Kilometer weit weg noch am Himmel glänzen sieht.
Sinn und Zweck dieser Konstruktionen sind einen magischen Fluss zwischen Gott und Kreatur zu schaffen. Nur ein Volk, dass seinen Göttern den nötigen Respekt zollt, wird von diesen eben mit der göttlichen Kraft, dem Mana belohnt.

  » Die Burg

Zu den massivsten Konstruktionen in Elygor, gehören die Burgen, deren meterdicke Steinwände selbst für die mächtigsten Onager und Trebuchets nur schwer zu durchdringen sind. An diesem sicheren und oftmal auch von viel Prunk gezierten Orten, hält sich die Adelsgesellschaft und der Herrscher eines Volkes gerne auf. Außerdem ist dies der Standort der militärischen Macht eines Volkes. Auf den unzähligen Trainings- und Schießplätzen erlernen Soldaten, Disziplin, Kampfeserfahrung und auf einigen auch Morallosigkeit.

  » Die Universität

Lesen und Schreiben können nur die wenigsten Kreaturen in Elygor. Und jene, die es können, besitzen noch lange nicht das Privileg zur Iniversität gehen zu dürfen. Nur den gebildetsten unter den Kreaturen eines Volkes ist es gegönnt eine Universität zu besuchen und dort ihren geistigen Horizont zu erweitern. Eben diese Leute sind jene die ein Volk geistlich und technologisch vorantreiben. Durch sie ist es möglich neue Dinge zu erforschen und auch sie machen es möglich, Krieger mit göttlichen Fähigkeiten zu segnen.

  » Die Kaserne

Jeder Kriegerausbildung liegt eine Taktik zu Grunde. Welches Heer braucht in welcher Situation was für Krieger? Diese Fragen stellen sich die Strategen einer Kaserne, denn hier werden die Truppentypen, die am ehesten gebraucht werden abgesegnet und deren strategische Aufstellung an die Burg weitergeleitet, um die nötigen Krieger in der Ausbildung zu unterweisen.

  » Die Schmiede

Jeder Tag könnte ein Tag sein, an dem eine Schlacht geschlagen werden muss, oder gar ein Krieg ausbricht. Das Heer muss stetig in Bereitschaft sein und Waffe und Mann in einem vorzüglichen Zustand. Und so begiebt es sich, dass es in den Schmieden Elygors, die man in den größten Städten noch vor den Stadtmauern schlagen hört, keine Ruhetage gibt. Immerwährend schaffend und niemals von Müdigkeit erfüllt, stellen die Schmiedemeister das Rückrad eines jeden Heeres dar.

  » Die Baugilde

Männer schlagen Schlachten, zerrüten feindliche Heere und brandschatzen das Land. Doch an der Burg des feindlichen Heerführers angelangt, sind Armeen so nutzlos, wie ein Esel beim Lanzenreiten. Die Klingen der Schwerter, Lanzen und Äxte prallen an den mächtigen Mauern ab, als wären sie Luft. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, in eine feindliche Stadt einzudringen, stieß man auf mächtige Gerätschaften, die in der Lage waren, tonnenschwere Steine durch die Luft zu schleudern. Mit Hilfe dieser Konstruktionen barsten Mauern wie die Schale eines rohen Eies.

  » Der Treffpunkt

Nach wenigen Jahren der Regentschaft war den Baronen, Fürsten und Königen klar, dass sie nicht alleine der Welle der Feinde entgegenwirken konnten. Es war von Nöten, Interessen aufeinander abzustimmen, Heere zu vereinen und Wirtschaftswege zwischen den einzelnen Städten zu errichten. Das Recht des Stärkeren war, wie überall auf der Welt, auch in Elygor ein wichtiger Punkt, den man mittels Bündnisunterzeichnungen und Allianzgründungen versuchte für sich zu gewinnen.

  » Der Marktplatz

Nicht allein durch gewonnene Schlachten und Kriege lässt sich ein Volk wohlbehütet anführen. Steigende Bevölkerungszahlen, zogen schon bald enorme Bedarfsgüternnachfragen nach sich und auch Rohstoffe wurden zum Ausbau der Städte benötigt. Doch nicht jeder Baron war in der Lage die nötigen Rohstoffe abzubauen und Bedarfsüter herzustellen, weil es der Standort seiner Stadt einfach nicht erlaubte. Es war an der Zeit Händler in die Weiten des Landes auszusenden und einen eigenen Marktplatz einzurichten, um andere Händler zu empfangen. Somit konnte der Bedarf gedeckt und die Knappheit an Gütern und Rohmaterialien minimiert werden.

  » Das Auktionshaus

Mit zunehmender Zeit wuchs auch das Wissen der Baronien und Königreiche. Alte Dinge wurden durch Neue ersetzt und auch die Arbeiten der Rüstungs- und Waffenschmiede blieb vom Laufe der Zeit nicht unverschont. Um ein Heer auf dem aktuellen Stand der Rüstungsindustrie zu halten, musstn die kleineren und rostigen Schwerter, Schilde und Rüstungen durch größere und robustere ersetzt werden. Es liegt einem jedem Regenten fern, Dinge wegzuwerfen, aus denen man vieleicht noch eine Müde Mark ziehen könnte. Daher berieten sich die Herrscher aller Städte und kamen zu dem Entschluss, ein Auktionshaus zu gründen, in dem andere Völker bereits gebrauchte und nicht mehr zu verwendende Waffen zu einem Bruchteil des Herstellungspreises erstehen konnte.

Gebäude zur Rohstoffweiterverarbeitung

  » Die Hochöfen

Seit einiger Zeit steigen riesige Rauchwolken aus den umliegenden Regionen der Städte und Grafschaften auf. Zunächst glaubte man, der große Krieg sei gekommen und umherziehende Kreaturen der Finsternis würden die Städte und Ortschaften niederbrennen. Doch schon bald sah man, dass mächtige Turmkonstruktionen aus Stein und Stahl dafür verantwortlich waren. Hochöfen sind Kinder der Alchimisten, sie haben sich chemische Reaktionen zu nutzen gemacht und ermöglichen es einem Volk, aus Erz und Kohle Stahl herzustellen..

  » Die Köhlerei

Beschwerden der Jägerverbände einiger Reiche, zwangen die Regenten dazu, die inzwischen schon beachtliche Anzahl der Köhlereihaufen innerhalb des Baronieforstes zu konzentrieren, da sie das Wild verscheuchten. So kam es, dass man innerhalb der Forstbestände einen großen Bereich absteckte, an denen konzetriert Holz in Kohle verwandelt werden konnte. Auch hier hatte die "verrückten" Alchimisten ihre Finger im Spiel.

  » Die Bäckereien

Der enorme Anstieg des Bevölkerungswachstums, belastete die Fischerei und Jagdwirtschaft ganz enorm, sodass eine alternative Nahrungs- und Genussmittelgewinnung von Nöten war. Da die Wiesen grün und die Erde gesund war, lag es nicht fern, diese auch ertragreich zu nutzen. So kam es, dass man Getreide anpflanze, gedeihen ließ, erntete und in den mit Holz betriebenen Öfen der Bäckereibetrieben, zu Brot verarbeitete.

  » Die Brauerei

Oftmals begab es sich, dass Heere wochelang, ja manchmal sogar monatelang in unwirtlichen Gegenden ausharren mussten, weit weg von Frau und Kind, weit weg vom eigenen Gutshof und verab jedem Mitgefühls. Nicht selten kam es vor, dass die Soldaten der Tätigkeit überdrüssig und demotiviert waren. Doch ein kleines Mittel sollte all diese Probleme aus der Welt schaffen. Denn bei einem genüsslichen Bier in einer Runde Gleichgesinnter, und man konnte sich, obgleich einer bevorstehenden Schlacht entspannen. Die Braumeister hatten seit dem alle Hände voll zutun, den Bedarf an Bier zu decken.

  » Die Winzerei

Da den gehobeneren Gesellschaftsschichten, dass baldige Saufgelage zu primitiv wurde, war es an der Zeit, ein vorzüglicheres und "ordentlichteres" Getränk zu finden. Neben den weit ins Land reichenden Getreidefeldern, waren oftmals an den Hängen und unwegsameren Gebieten noch Meilen Freiland. An einigen dieser Stellen gelang es die sogenannte Weinrebe anzubauen und zu kultivieren. Aus den Trauben dieser Pflanze wird dann der Wein gewonnen.

  » Die Schlachthäuser

Der Aufwand ein Tier aufzuspüren, zu jagen und zu schlachten wurde den Völkern irgendwann zu groß. Daher vereinfachte man den Prozess, indem man die ersten beiden Abschnitte davon durch die einfache "Tieraufzucht" ersetzte. Das Halten von Herdentieren, wie Kühen und Schafen, minimierte den Aufwand und maximierte den Ertrag. Nach der Aufzucht brachte man die Tiere zum Schlachthof, wo sie zu Wurst- und Fleischwaren verarbeitet wurden. Zudem konnten Felle und Wolle der Tiere als Nebenprodukte weiterverwendet werden.

  » Die Gerberei

Nach der erfolgreichen Jagd und der Verarbeitung der erlegten Tiere zu Nahrungsballen, blieben Häute und Felle der Tiere nicht ungenutzt. Auf meterlangen Leinen hingen hunderte von Tierhäuten , die es galt haltbar zu machen. Durch den Gerbungsprozess selbst gelang es den Gerbereien in Elygor den Fäulnisprozess annähernd aufzuhalten und somit die Haut in ein robustes und zum Teil auch wasserabweisendes Material, dem Leder , zu verwandeln.

  » Die Weberei

Als eine der ältesten Techniken der Textilerzeugung ist die Kunst des Webens in Elygor weit verbreitet. Durch die rechtwinklige Verkreuzung von Wollfäden in einem Webstuhl entsteht aus Wolle Tuch , welches in vielfältiger Weise Verwendung findet. So ist Tuch notwendig zur Erzeugung von Kleidung, doch auch Segel, Zelte und andere textile Produkte werden aus Tuch hergestellt. Da der Tuchbedarf in Elygors Städten unter anderem wegen der hohen Nachfrage des Militärs nicht durch Heimarbeiter befriedigt werden kann, lassen die Herrscher große Webereien errichten in denen zahlreiche Webmeister unermüdlich daran arbeiten hochwertige Tuche in großer Menge zu produzieren.

  » Die Schneiderei

Was dem Tier sein Fell, ist dem zivilisierten Wesen seine Kleidung. Sie schützt den Körper vor Wind und Wetter und schmückt ihn zugleich. Daher gibt es in allen Kulturkreisen Elygors findige Schneider, welche in der Schneiderei für jedermann die passende Kleidung herstellen. Je nach Anwendungsbereich benutzen die Schneider neben Leder entweder Fell , Wolle oder Tuch . Somit ist es möglich neben Arbeitskleidung für die Bauern und leichten Hemden für den Kampf auch edle Gewänder für die hohe Gesellschaft herzustellen.

  » Die Ziegelei

Da es schwierig ist, groben Steinen und Holzbrettern eine bestimmte Form zu geben, entwickelten findige Bauleute Ziegel. Diese können im Brennofen in großen Mengen aus Lehm unter Verwendung von Holz oder Kohle gebrannt werden. Das erstaunliche an Ziegeln ist ihre hohe Bruchfestigkeit und Gleichmäßigkeit, weshalb sie für die meisten großen Gebäudestrukturen als Grundbaustoff eingesetzt werden. Aufgrund der hohen Nachfrage an Ziegeln , spezialisierten sich einige Handwerker auf die Herstellung qualitativ hochwertiger Ziegel und versorgten mit ihren Ziegeleien umliegende Baustellen.

  » Die Töpferei

Die gestiegenen Ansprüche der Bevölkerung und nur saisonal verfügbare Nahrungsmittel machten es nötig, diese besser zu lagern. Den beschränkten Formen von Holzgefässen überdrüssig, wurden bald zahlreiche aus Lehm hinzugefügt, welcher dazu in den Brennöfen der Töpferei zu Ton gebrannt wurde. Trotz des hohen Preises und der aufwändigen Herstellung fanden die neuen Töpferwaren wegen ihrer Langlebigkeit und Funktionalität gerade unter den Einwohnern der aufblühenden Städte großen Anklang. In Töpfereien stellen die Meister nun Schüsseln, Krüge und Teller für jederman her, sowie besondere Einzelstücke für die gehobenen Gesellschaftsschichten.

  » Der Tabakkontor

Bei der Brandrodung wurde entdeckt, dass einige Pflanzen bei der Verbrennung angenehme Düfte verströmen, welche auf die Arbeiter entspannend wirkten. In der Folge wurden gezielt einzelne Kräuter verbrannt, um die Wirkung ihres Rauches zu erforschen. Die Tabakpflanze erwies sich dabei als gleichermaßen beruhigend wie gesellschaftsfähig. In der Folge wurde das Pfeifenkraut in der sich neu ordnenden Wirtshauskultur ein unverzichtbares Genussmittel. Mit der Kultivierung der Tabakpflanze und der Errichtung von Tabakkontoren ist es möglich, Bürger und Soldaten dauerhaft mit Pfeifenkraut zu versorgen.

  » Die Prägerei

In Zeiten der Urbanisierung und stark wachsenden Städten ist es nicht mehr möglich, alleine durch Tauschwirtschaft an die lebensnotwendigen Güter zu kommen. Auf der Suche nach einem Zwischentauschmittel, welches jeder akzeptierte, waren die wertstabilen Gold- und Silberklumpen der vielversprechendste Ansatz. Um den Wert als Zahlungsmittel über den Materialwert hinaus zu erhöhen, errichtete man Prägereien, in denen Gold und Silber durch die Verbrennung von Kohle geschmolzen und zu Gold- und Silbermünzen gegossen wurden. Besonders begabte Münzpräger fertigten auch kunstvoll gearbeiteten Schmuck .

  » Der Küfer

Flüssigkeiten, wie Wein und Bier waren wichtig für den täglichen Bedarf der Kreaturen. Um diese Flüssigkeiten in möglichst großer Menge aufbewahren zu können, war es nötig, riesige Behältnisse zu fertigen, in die man die Flüssigkeiten geben konnte. Einige Schmiede verstanden sich besonders gut im Umgang mit Feinmechaniken wie sie beispielsweise bei der Fertigung von Armbrüsten gebraucht wurde. Jene Feinschmiede bekannten sich auch in der Lage, Holzbretter mit Stahlriehmen zu befestigen und damit ein Fass-Behältnis zu schaffen, dass genügend Volumen bot um hunderte von Litern zu fassen.

  » Die Warenlager

Durch die enormen Mengen an Bedarfsgütern und Rohstoffen, welche die einzelnen Baronien anstauen mussten, um die Bevölkerung bei Laune zu halten und zu versorgen, entstanden mächtige Platzprobleme. Außerdem blieb die große Frage: Welcher Bürger, bekommt wieviel eines bestimmten Gutes? Aus diesen Gründen, erschuf man enorm große Hallen, deren einziger Zweck es war, Rohstoffe zu lagern und sie gleichmäßig an die Bevölkerung zu verteilen. Arbeiter eines Warenlager waren damit beschäftigt, Brot , Fisch , Fleisch , Bier oder Wein zu sogenannten Nahrungspaketen zusammenzuschnüren und diese an die Bevölkerung zu geben.

  » Der Kristallomant

In den Sümpfen der Lande hört man einstweilen ein immerwährendes Quietschen, gefolgt von einem dumpfen Klopfen. Lange Zeit fragten sich die Kreaturen Elygors, was es mit diesen myteriösen Geräuschen auf sich hat. Bis eines Tages ein blaufunkelnder Stein auftauchte, der keiner bisher bekannten Gesteinsart zugeordnet werden konnte. Hielt man sein Ohr an jenen Stein, konnte man eine um Hilfe flehende Stimme hören. Inzwischen weiß man, dass die Kristallomanten der Volkes der Untoten aus Erz und einem Fünkchen magischen Fluss, sogenannte Kristalle fertigen lassen.

  » Die Kristallkammern

Nachdem man das Geheimnis um die mysteriösen Geräusche gelüftet hatte, blieb noch eine Frage offen: Wie gelangt eine Seele in einen Kristall? Es heißt, dass die Besten unter den Feinmechanikern den Titel eines Kristallomanten erhielten. Quellen berichten, dass sie mit Hilfe von Kristallen und einer extrem komplexen Stahlkonstruktion sogenannte Seelenbehälter fertigten, welche die Heere der Untoten und der Finsterzwerge benutzten, um die Seelen kürzlich gefallener Helden einzusperren und zu Ihren Zwecken zu missbrauchen.

Gebäude der Unterkunft und Schlafgemächer

  » Die Quartiere

Das Mittelalter war eine Zeit, der Raue Sitten herrschten, die Gesellschaft war klar in drei Gruppen geteilt. Das Fundament, auf dem eine funktionierende Wirtschaft aufbaute, war die dritte Klasse. Je größer diese Klasse, desto besser. Denn man konnte in einer Baronie viele solche Leute für wenig Bedarfsgüter unterhalten. Ebenso ging es mit den Unterkünften einher. In den Quartieren, die nicht viel größer als ein einfaches Einfamilienhaus waren, hausten bis zu fünfzig Arbeiter in niedersten Bedingungen; doch die beste Arbeit verrichtend.

  » Die Baracken

Noch bevor die Bevölkerungszahlen der Siedlungen in die Höhe sprangen, baute man Häuser, aus Ästen und Zweigen, abgedeckt mit Farnen und Blättern, der Bauarbeit minimal; um denen Unterkünfte zu bieten, denen nicht mehr gehörte, als die eigene Haut.

  » Die Holzhütten

Krieger die sich im Kampf bewährt hatten, oder eine überdurchschnittlich gute Abschlussprüfung ablegten, war es gegönnt ist Hütten mit gezimmerten und festen Wänden ein Bett zu finden; oder besser einen Strohsack.

  » Die Holzhäuser

Einen besonderen Sieg davon tragen, einen strategisch wichtigen Befehl richtig auszuführen oder das Leben für das eigene Heer aufs Spiel zu setzen, barg immer einen kleinen Boni. Auch Krieger deren Schwerter und Mut groß und deren Ängste klein waren, bot man komfortablere Hütten an, um deren Gemütszustand bei Laune zu halten.

  » Die Steinhäuser

Die größten und mächtigsten unter den Krieger, war es erlaubt, ein Leben wie die Adligen zu führen. Ihre Besoldung war so hoch, dass sie sich sogut wie jedes Bedarfsgut leisten konnten, was der Markt zu bieten hatte. Außerdem stellte man ihnen Steinhäuser, welche gar über einen eigenen Kamin verfügten.

  » Die Wohnhäuser

Anführer und von göttlicher Kraft gesegnete Soldaten mussten immer bei bester Laune gehalten werden. So sorgte man dafür, dass sie mit den besten Gütern versorgt und vom besten Komfort umgeben waren; dazu gehörten auch Frauen, die jeden Wunsch erfüllten.

Die Verteidigungsanlagen

  » Palisaden

Den Grundstein eines jeden Grundstückes bildet eine Grenzlinie, wo das Stück Land beginnt und wo es endet. Doch schon bald begab es sich so, dass allein eine Grenzlinie nicht mehr ihren Zweck erfüllte und wilde Völker in die Städte und Dörfer eindrang, plünderte und sie niederbrannte. Also kam man dazu, einen mächtigen Zaun, aus einzelnen Baumstämmen um ein Lager herrum zu errichten, um sich dieser Einfälle zur Wehr zusetzen.

  » Steinwälle

Die Geschichte lehrt uns, dass Kreaturen in der Lage sind zu lernen, egal aus welchem Volk sie abstammen. Und so kam es schon bald dazu, dass jene Völker, die Grenzen missachteten mit feuertragenden Reitern und hölzernen Rammen zurückkehrten, um die Palisaden der Städte zu beschädigen und sich den Einlass gewalttätig zu verschaffen. Aktionen haben ja der Philosophie Reaktionen zur Folge; und so entsadte man mehr Arbeiter und Sklaven in die nahegelegenen Steinbrüche. Mit den überschüssigen Steinen war man nun in der Lage die Palisaden auszubessern, verstärken und gegen Angriffe robuster zu machen.

  » Steinwälle mit Zinnen

Doch der Ausbesserung nicht genug. Schon bald kamen die Angreifer zurück, doch ohne Metal und glänzenden Rüstungen. Diesesmal mit hölzernen Konstruktionen, die einen brennenden Pfeilhagel über den Dörfern und Städten auslösten. Da war es an der Zeit, eben solchen Angriffen mit Verteidigungsangriffen entgegenzuwirken. Auf den steinernen Mauern errichtete pfeilerförmige Zinnen, die es der Stadtgarde erlaubten, Bogenschützen sicher auf den Mauern zu postieren.

  » Stadttore

Es macht wenig Sinn eine Stadt mit Mauern zu umziehen, um dann hinterher feststellen zu müssen, dass es keinen Weg hinein und keinen hinaus gibt. Daher errichtete man Stadttore und postierte Stadtwachen davor, deren Instruktion es war, nur Freunden und friedlichen Händler Einlass zu gewähren.

  » Türme

Um drohenden Gefahren noch besser entgegen wirken zu können, errichtete man mächtige Türme an den Stadtmauern und postierte dort Bogen- und Armbrustschützen, sowie einem Ausguck.