Übersicht Rohstoffe, Wirtschaft

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Zusammenfassung |





Klaus (gelöscht)
Spieler von Moktara
27.05.11 21:01

Ich würde den Kurs lassen wie er ist. Wie Wolf völlig richtig sagt - das ist ein Gebäude zum Umwandeln von Grundressourcen in andere Grundressourcen. Ergo muss es Verluste geben, damit es fair bleibt und handeln sich lohnt. Ein Zwerg kann für die Schmiede ja auch nicht Steine in Tiere umwandeln.


Entwickler
Jeanne (gelöscht)
Spieler von Jeanne dArc
27.05.11 21:17

Ich würde den kurs schon ändern auf 3:4 oder 2:3 dann lohnts es sich auch wegen der ausbaukosten sowieso nicht.


Ray (gelöscht)
Spieler von Varaug
27.05.11 21:40

es lohnt schon deswegen mehr, weiterhin zu handeln, da man sich so die Baukosten, Bauzeit und dauerhaft benötigten Arneiter spart, die in der Köhlerei gebraucht werden... sobald man direkt beim Umwandlungsprozess verlust macht, wird das gebäude kaum jemand nutzen.

1:1 ist meiner Meinung nach das einzige was sinn macht in der Köhlerei, Argumente s.o.


Support
Entwickler
Sebastian
Spieler von Thomblin
28.05.11 09:08

zu Jeanne

Wäres nich einfacher und bei weitem auch einleuchtender einfach die Quote der Köhlerei zu ändern?
Nein, weil es absolut unlogisch ist, aus einem Holz ein Kohle zu erschaffen

Bzgl Nachteil wenn ein Rohstoff schwerer ist:
Wenn er schwerer zu transportieren ist, nehmt einen Aufschlag bei der Lieferung. macht die deutsche Post auch so. Es muss nicht alles exakt gleich sein damit es fair bleibt. Die Welt ist nicht schwarz, weiß. Ihr denkt immer noch 08/15, wenn das Spiel vorgibt, dass eine Ressource Nachteile oder Vorteile mit sich bringt, sollte ein realistisches Marktsystem entsprechend die Preise anheben oder senken.

Ob die Gewichte das Ganze zu kompliziert machen, ist ein anderes paar Schuhe, bei dem ich mir auch noch nicht ganz sicher bin. Aber ich denke da kann man die rechenfaulen insoweit unterstützen, indem man per Ajax immer das GEsamtgewicht sofort anzeigt, wenn man einen Wert ändert ...

Alátariél

Retten der Siedlungsressourcen:
Sehe ich eigentlich auch als ein Unding an, dass ein Spieler gefarmt wird, kurz bevor er sich löscht. Bzw. wenns um Belagerung geht, ich denke eine Belagerung zu machen ist wesentlich schwieriger als sich nachher mit ein paar Verbündeten zu beteiligen, ergo muss eine Belagerung am Ende auch irgendeinen Wert haben.

Und genau dieses "1:1" nach Grundressis sollte weiter möglich sein bzw. es sollte EINDEUTIG berechenbar sein.
ICh finde nicht, dass alles 1 zu 1 wert sein sollte. Ich verstehe auch nicht, warum der Preis auf allen Märkten gleich sein muss. Wenn ich mehr Holz brauche, bin ich bereit mehr für Holz zu zahlen. Wenn ich mehr Öl brauche bin ich bereit mehr für Öl zu bezahlen. Nur aus irgendwelchen Allianzzwängen oder macht es einfacher die genazen tollen Feinheiten die ein Rohstoffsystem über den Haufen zu werfen sehe ich nicht. Ich sehe lediglich ein, dass vergleichbare Rohstoffe wie Bier oder Wein oder auch die Schmuckherstellung untereinander gleichwertig sein müssen. Aber das Verhälnis der einzelnen Rohstoffe untereinander sollte beliebig sein, erneut: das macht es interessant, weil es Abwechslung ins Spiel bringt

Vorschlag: Alle Rohstoffe und verarbeiteten Rohstoffe enthalten nach dem neuen System eindeutig viele Grundrohstoffe und einen eindeutig errechenbaren Verarbeitungsaufwand (In Grundrohstoffen)
Genau darauf arbeiten wir hier hin :)

Als Tauschkurs gilt automatisch der Wert bezogen auf die enthaltenen Rohstoffe.
Diesen Tauschkurs können wir gerne als Vorschlag anzeigen, aber es zerstört jede Marktwirtschaft, wenn du einen festen Kurs vorgibst. Dagegen

Um die Verarbeitung besser bewerten zu können würde ich vorschlagen 10 Arbeiter können in einer Stunde 7 Produkte erzeugen.
Klingt gut, das macht einen Arbeiter egal was er herstellt gleich wertvoll und verarbeitete Ressourcen mit jedem Verarbeitungsschritt im Prinzip doppelt so wertvoll, würde natürlich bedeuten das Stahl bestehend aus 1Erz + 3 Kohle nicht mehr 4 Rohstoffe wert ist, sondern 8 (aufgrund des Arbeitsausfalls). Inweiteit die Spielerschaft diesen Preis aber beim Handel anerkennt, wage ich zu Bezweifeln.

zu Jeanne:
Wer hängt da bitte am realen Hintergrund? Wird fliegen abgeschafft? ich bitte doch drum, dann sind die berserker im vorteil...

Naja die Fähigkeiten sollen auch noch überarbeitet werden, so dass sie gleichstark sind. Gerne auch neue dazu, aber das ist ein anderes Thema. Von mir aus kann man auch Fliegen nur für Aetherie machen, und dafür bekommen diese z.B. Berserker nicht oder ähnliches.

zu Moki:
Die Produktion ansteigen zu lassen macht sicherlich auch Sinn, man könnte als Erweiterung zu Alas Vorschlag ja auch überlegen mit zum Beispiel 10 Arbeiter -[/img] 3 Ressourcen zu starten, und das pro Stufe des Gebäudes um 0,5 zu steigern bis man bei Stufe 7 die maximale Produktivität erreicht (nur Beispiel). Gleichzeitig sollte die Anzahl der einsetzbaren Arbeiter aber stark ansteigen.

Bergvölker bauen überwiegend schwere Ressourcen ab, die übrigen überwiegend leichte. Bergvölker müssen also mehr GM in Traglast investieren um ihre Waren zu transportieren.
Das stimmt allerdings. In diesem Sinne, da auch die Rassenvorteile überarbeitet werden, wie wäre es mit nem Traglast Bonus bei Bergvölkern?

Beim Plündern lassen sich aufgrund des niedrigen Gewichtes Abermillionen Münzen mitnehmen, jedoch nur wenig schwere Ress wie zB Stahl.
Hätte da irgendwer ein Problem mit?

Gleiches gilt umgekehrt beim Verstecken von Ressourcen in Arbeitern oder einem Schutzraum.
Bei Arbeitern stimme ich dir zu, bei einem Schutzraum sollte wohl nur die Anzahl gewertet werden.

Da kommt man sich von Euch ziemlich - sorry - verarscht vor.
So ist es sicher nicht gemeint, sonst würden wir es hier nicht vorstellen. Aber wir müssen uns ja erstmal gründlich Gedanken machen bevor wir hier etwas präsentieren können, erst Recht wenn es eine so große Änderung ist. Und dann wird so lange diskutiert, bis wir eine Annehmbare Lösung für alle finden

Warum soll da jetzt so viel an dem Warensystem geändert werden, welche über Jahre schon funktioniert?
Es funktioniert, ist aber in Bezug auf einige Punkte einfach unfair, z.B. Bier-Wein, oder Schmuckherstellung (siehe Post #1 von Ugulukulu)

Das nutzt Allianzlosen und der Rest baut es halt nicht, da wird doch niemand durch geschädigt.
Naja doch, es benachteiligt diejenigen, die die Köhlerei benutzen, ist ja genau das gleiche wie bei der Schmuckproduktion, wer den schlechteren PRoduktionsweg wählt wir dbenachteiligt. Und das stammt nicht aus meinem Mund, sondern siehe ganz oben, von Ugulukulu

Zur Kohle:
Ich verstehe auch nicht was dagegen spricht einfach alle Angaben von Kohle zu dritteln. Da ändert sich doch hintenraus nichts. Man produziert ein Drittel Kohle und man benötigt ein Drittel Kohle. Es bleibt also doch alles beim alten, nur die Anzeige der Anzahl änder sich







Entwickler
Jeanne (gelöscht)
Spieler von Jeanne dArc
28.05.11 10:00

Thomb tut mir leid aber
"Nein, weil es absolut unlogisch ist, aus einem Holz ein Kohle zu erschaffen"
ist mal absolut unsinnig. Es geht darum das spiel fair zu gestalten, und nich einen Simulator zu erschaffen - hab ich was verpasst?

Deine zweite Idee mit den Aufschlägen wiederspricht dem Allianz/Teamgedanken und noch viel wichtiger führt ja wieder doch zu missbalancings weil manche sachen dann mehr wert sind.

Ansonsten finde ich die neuerung der verarbeitungsgebäude sehr gut, wenn man dann eine ganzzahlige wertschöpfung hat, dann werden diese sinnvoller eingebunden.

Zum Rest:
"Beim Plündern lassen sich aufgrund des niedrigen Gewichtes Abermillionen Münzen mitnehmen, jedoch nur wenig schwere Ress wie zB Stahl.
Hätte da irgendwer ein Problem mit?"

JA! Nich alles erst kompliziert machen und dann nich mehr fair gebalanced bekommen.

Das Problem bei den ganzen dingen ist man handelt mal in der allianz (ohne gewinn) mal mit neutralen (mit gewinn) und mal plündert man. Wie soll das bei den ganzen differenzierungen fair werden?

Außerdem und nochmals: Warum muss denn kohle nen anderen wert haben als holz oder stein? Stein ist auch schwerer herzustellen als Holz. Ich fange jetzt aber nich an da abstruse verhältnisse wie: 1 0.5m³ steinblock sind 12 0.5m³ holzblöcke wert zu konstruieren, das überlasse ich euch mal.
Kurzum wie wäres erstmal die Versorgung und die Verarbeitung sinnvoll zu machen und danach erst das ausgeglichene system zu torpedieren? Denn ne handvoll realitätsbezüge die keinem auffallen sind niemals den verlorenen spielspaß und das vergraulen von neueinsteigern wert.

Und mal im Ernst warum kann man eigentlich hopfen das ganze jahr über anbauen? Und wieso baut man im Winter bei gefrorenem boden den lehm genausoschnell ab wie im sommer? Und wann schlafen eigentlich die Arbeiter? Ich höre mal auf...


Entwickler
Dario (gelöscht)
Spieler von Alátariél Larandil
28.05.11 10:47

"warum kann man eigentlich hopfen das ganze jahr über anbauen?"

Da hast du was erwähnt xD
Das wäre doch was, wenn man auch noch für den Winter planen muss oder? *g*
Weinernte nur im Herbst, Hopfen auch nur von August bis September...
Das würde Hopfen und Wein auch endlich wieder begehrter machen!
Das wäre toll *g*

OK. aber eigentlich wollte ich nur einen Kommentar zum Plündern machen:
Ihr habt ein Problem damit, dass das Gewicht der geplünderten Waren nicht mehr mit dem Wert der Waren vergleichbar ist? Ist es denn das jetzt? Wenn viel Nahrung geplündert wird hat man auch mehr Verluste als wenn nur Holz geplündert wird!

Zu dem Vorschlag mit den voreingestellten Werten in Höhe des "Arbeitsaufwandes": Natürlich muss das flexibel bleiben! Waren die schwer zu erhalten sind haben natürlich dann auch mal einen höhen Preis. Aber es gäbe dann einen Richtwert, an dem sich gerade Einsteiger orientieren können.


Entwickler
Jeanne (gelöscht)
Spieler von Jeanne dArc
28.05.11 11:29

Ala wir haben die jeweiligen produzenten verglichen...

Holz produzent zu kohle produzent z.b.


Juri (gelöscht)
Spieler von Wilak
28.05.11 12:07

Zur Köhlerei:

Was regt Ihr Euch darüber eigentlich auf?
Der, der sie nutzen will (*hüpfwink*), soll sie nutzen, so wie sie ist.
Wer sie nicht gebrauchen kann, braucht sie nicht zu bauen.

Sie schadet niemanden und nutzt wenigen, ohne für ein Ungleichgewicht zu sorgen. Betrachtet sie einfach als "Bonbon" im Spiel und gut ists.

Ich nutze sie, um meine Kohlevorräte zu strecken, wenn auch der Ausbau in der Prio-Liste ganz unten ist.

Wer wirklich grössere Mengen an Kohle braucht, soll halt Handel betreiben. Mach ich ja auch und Handel ist einer von zwei Grundsäulen dieses Spiels.

Mit der aktuellen Version kann ich recht gut leben. Weiss ja nicht, wer von möglichen Nutzern (wenn vorhanden) anderer Meinung ist...

...aber wenn nicht, dann lasst die Kohle/Köhlerei wie sie ist und setzt Eure Energie/Schaffensdrang für andere Dinge ein.


Klaus (gelöscht)
Spieler von Moktara
28.05.11 14:28

Danke Wilak.

"Warum soll da jetzt so viel an dem Warensystem geändert werden, welche über Jahre schon funktioniert?"
Es funktioniert, ist aber in Bezug auf einige Punkte einfach unfair, z.B. Bier-Wein, oder Schmuckherstellung (siehe Post #1 von Ugulukulu)


Das sind aber doch absolute Kleinigkeiten, die man durch Anpassungen der Verarbeitung im Rahmen des bewährten Systems behoben bekommt. Da gabs ja sogar Vorschläge zu, bevor hier eine ziellose Grundsatzdiskussion draus wurde. Ich bezweifle, dass Thrag und Ugu anstoßen wollten, dass das Wirtschaftssystem komplett neu entwickelt wird. Dafür gibt es nämlich nach wie vor keinen Grund.

Ihr habt ein Problem damit, dass das Gewicht der geplünderten Waren nicht mehr mit dem Wert der Waren vergleichbar ist? Ist es denn das jetzt? Wenn viel Nahrung geplündert wird hat man auch mehr Verluste als wenn nur Holz geplündert wird!

Mit dem kleinen Unterschied, dass bei "gewichtsbasierten Ressourcen" nicht 2M GM, sondern gleich 200M GM mitgenommen werden könnten.

(EDIT und OT: Bitte bei Zitaten künftig Anführungszeichen oder Kursivschrift verwenden @Thomblin. Der Post oben war ziemlich schlecht zu lesen.)


(gelöscht)
Spieler von Ikanarian
28.05.11 15:38

Es wird immer wieder der Unterschied Bier-Wein angeführt. Da braucht doch nur das Bier-Rezept geändert werden, anstatt 2 Hopfen + 1 Getreide + 1 Holz + 1 Fässer braucht man dann eben ein Hopfen oder ein Holz weniger, dann besteht Bier aus genauso vielen Rohstoffen wie Wein.


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