Übersicht Rohstoffe, Wirtschaft

Kostenloses Browserspiel - Prägerei

Zusammenfassung |





Entwickler
Jeanne (gelöscht)
Spieler von Jeanne dArc
25.05.11 19:26

Macht das bitte bitte nicht, das wird nie und nimmer ausgeglichen...


Klaus (gelöscht)
Spieler von Moktara
25.05.11 19:40

Ich bezweifle auch, dass wir uns im Hinblick auf das Balancing einen Gefallen tun noch einen weiteren zu berücksichtigenden Faktor einzuführen...


Entwickler
Jeanne (gelöscht)
Spieler von Jeanne dArc
25.05.11 21:01

Wie geschrieben, möglichst vieles wählbar machen und möglichst immer gleiche kosten. Dem bestehenden einen sinn geben wäre schon sehr viel wert. Inzwischen ist ely komplexer als Anno und dabei laggts :D


Support
Entwickler
Sebastian
Spieler von Thomblin
26.05.11 11:59

Ich halte das für kein großes Problem, wenn man Tiere nur noch zu 1/10 abbauen kann dafür aber auch nur 1/10 benötigt bzw das 10 fache prodzuiert ändert sich beim Endprodukt nichts, man kann aber der Vorschlag 1Fleisch+8Fell oder 8Fleisch+1Fell gut umsetzen ohne dass es zu großen Problemen kommt. Anders kann man natürlich aus 10 Tieren 1Fleisch + 8 Fell oder 8Fleisch + 1 Fell produzieren was exakt aufs gleiche auskäme, mit der Ausnahme das mehr Tiere im Umlauf sind.

Den Abbau von Kohle,Gold,Silber zu reduzieren sehe ich aus den gleichen Gründen nicht als problematisch an. Bei Kohle geht es in erster Linie darum, dass die Köhlerei für alle die die Wahl zwischen Handel und selbst produzieren haben extrem unpraktisch ist. Wenn es aber in Zukunft schwerer ist an Kohle zu kommen, macht die Köhlerei wieder Sinn. Gleichzeitig kann man dann z.B. die Kohleverarbeitung so anpassen, dass z.B. aus 1 Erz und 3 Kohle demnächst 3 Stahl entstehen. Das machen auch die Werte der Ziegelei wieder Sinn.

Die Versorgung wird eh nach dieser Aktion an die dann neuen Abbauraten und Verarbeitungsprozesse angepasst, so dass sich der Verbrauch neu orientieren würde.

Auf meinen Vorschlag mit der Weiterverarbeitung ist keiner eingegangen, daher möchte ich ihn nochmal etwas besser erklären:
Weiterverarbeitete Produkte haben derzeit nicht mehr Wert als die Rohstoffe aus denen sie entstehen: Grund man braucht nur sehr wenige Arbeiter und bei entsprechendem Ausbau wenig Zeit, um diese herzustellen.
Daher der Vorschlag, bisher kann man zb mit 10 arbeitern 1000 rohstoffe pro stunde verarbeiten. Besser wird es, wenn in Zukunft stattdessen 1000 arbeiter 10 rohstoffe pro stunde verarbeiten und man mit den ausbaustufen die produktivität nur gering erhöht dafür aber die anzahl der maximal einsatzfähigen Arbeiter vielleicht verdoppelt, so dass man im Endeffekt die gleiche Menge an Waren herstellen kann. Der Vorteil der sich aus meiner Sicht daraus ergibt ist der dass, sich der Ausbau und die Weiterverarbeitung endlich lohnen würden, da 1 Stahl dann vermutlich nicht mehr 4 Grundressourcen wert wäre sondern (Schätzung) 10 Grundressourcen.


jo (gelöscht)
Spieler von Wolf Eisenschlag
26.05.11 12:30

Bitte Thomb überleg dir das noch mal weil:

1.) Die Möglichkeit Tiere abzubauen zu reduzieren und den Faktor der Verarbeitung anheben hat keinen Sinn, im Endergebis kommt man auf das selbe 'Produzierte' raus, hat aber bei der Versorgung einen imensen Nachteil.

2.) Kohle geringer abbaubar ist das selbe. Stahl wird für so viele Sachen benötigt von (bei manchen Völkern) der Versorgung über die Erforschung von Gegenständen in der Schmiede, Herstellung der Schmiedegegenstände, wenn wir die Ressource jetzt künstlich extreme Verknappen (und das würde sich de facto daraus ergeben) würde man noch mehr auf den Grundressourcen sitzen bleiben die nicht verknappt wurden und die 'neuen' verknappten Ressourcen wären einfach nur nicht da, nicht aber teurer.

3.) Bei der Verarbeitung gibt es im groben nur zwei Baustellen die es zu beheben gilt:
a) Das Fleisch zu häufig da ist, das lässt sich einfach beheben in dem man es nicht zusätzlich bekommt beim Schlachten, sondern dass man [wie oben schon mehrfach von meinen Mitspielern erwähnt]eine Auswahlmöglichkeit "ODER" hat.
b) Das in der Prägerei die Nôgreni endlich auch mit Kristallen arbeiten können.


Das Problem, was du ständig ansprichst, dass sich Weiterverarbeitungen nicht lohnen würden ist nicht existent. Ein solches Problem gibt es einfach schlicht nicht. Weiterverarbeitungen lohnen bereits jetzt.

Das Problem was wir zur Zeit haben ist, dass diese Runde vor über 1,5 Jahren für beendet erklärt wurde und jeder nur noch vor sich hindümpelt und im Zuge der 'ich brauch eh noch über 100k neue Einwohner für den nächsten Pool' Einstellung Ressourcen abbaut mit über 100k Einwohnern, die nun in den Lagern 'rumgammeln'

Ich verspreche dir, wenn du die Verarbeitung so einstellst wie du beschrieben hast, dann ist sie in der neuen Runde nicht spielbar. Dann wird man kaum Sachen Erforschen können, die Weiterverarbeitung ist so langsam, dass alle frustriert sind und man hat weniger Rohstoffe da der Großteil der Leute sich nun mit Verarbeitung beschäftigen muss. Es wird sogar dazu führen, dass Armeen kleiner werden und Kämpfe seltener.

Also nochmal als Bitte: Bitte, bitte überleg dir das nochmal.


Support
Entwickler
Sebastian
Spieler von Thomblin
26.05.11 13:58

Noch mach ich ja nichts ;) Wir wollen ja versuchen einen guten Weg zu finden

zu

1) derzeit entstehen aus 30 tieren 40 fleisch + 40 fell. mit dem vorschlag von ala wären es bei 30 tieren 3 fleisch + 24 fell oder 24 fleisch + 3 fell, im mittel also 15 fleisch + 15 fell, aber wenn eh zuviel fleisch da ist wird diese produktion wohl eher in den hintergrund rücken ... Daher verstehe ich deinen Einwand nicht ganz

2) wie ich doch vorschlug kann man die stahlproduktion anheben, so das in zukunft die dreifache menge stahl entsteht. also wird sich da doch nichts ändern !?

Im Bezug auf die Weiterverarbeitung würde ich mir gerne noch andere Meinungen anhören, die genannten Zahlen waren ja nur Beispiele, generell denke ich aber das der Arbeiteraufwand derzeit zu gering und der Produktionsfaktor zu stark ansteigt


Klaus (gelöscht)
Spieler von Moktara
26.05.11 15:04

also wird sich da doch nichts ändern !?

Aber warum mit einem Riesenaufwand das komplette Rohstoffsystem umbauen, wenn sich unterm Strich nichts ändert? Nur um 9:1 Output bei der Verarbeitung zu ermöglichen? Versteh' ich nicht...

Wenn die Verarbeitung als zu wenig arbeiterintensiv oder zu produktiv angesehen wird, kann man das ja ändern. Aber sicher nicht so extrem wie mit den obigen Beispielen. Bei 1000 arbeiter 10 rohstoffe wird Verarbeitung ein Nervfaktor und Versorgung mit diesen Produkten unmöglich. Dann müsste man wirklich das Rohstoffsystem neu erfinden. Und dafür gibt es eigentlich keinen Grund.


Entwickler
Dario (gelöscht)
Spieler von Alátariél Larandil
26.05.11 19:09

Es gibt eine Menge Gründe xD

1) Derzeit wiegt eine Einheit von irgendwas immer 1. Wenn sich das in Zukunft ändert (Gewichtsanzeige gibt es ja schon ;-)) sollten diese Änderungen dahin gehen, dass Stein mehr wiegt als Holz und Kräuter leichter sind als Erz usw.
Gold und Silber z.B. sind sehr schwere Elemente. (1 Liter Gold wiegt in Wirklichkeit ca. 19 kg!!) Wenn man das Gewicht also "hoch" haben möchte, sollte man wiederum wenig Einheiten davon haben, da es sonst so wirkt, als wäre der Rohstoff in Massen vorhanden. Folge => weniger Abbau und Wert und Gewicht erhöhen.

2) Tiere sollen bildlich als Herden neben einer Karawane mitziehen (die verpackt keiner in Kisten). Wenn nun Millionen von Tieren in einer Karawane sind ist das irgendwie komisch. Ergo: Tiermenge verkleinern und den Wert jeder Einheit steigern.

3) Köhlerei: Ist sinnlos, da sie kein vernünftiger Elygorspieler nutzt. Folglich müsste der Kurs verbessert werden. Da aber der Wunsch besteht bei dem realen Herstellungsverhältnis von ca. 3kg Holz zu einem kg Holzkohle zu bleiben, müsste die Lösung irgendwie anders aussehen.


Entwickler
Jeanne (gelöscht)
Spieler von Jeanne dArc
26.05.11 19:20

Bitte nich das Spiel kaputt machen weil wieder total sinnfreie Realitätsbezüge hergestellt werden!

Möglichst vieles gleichwertig machen, damit wie schon oben beschrieben der MARKT das ganze regelt, das geht aber nur wenns auch gleichwertig ist.

Die Änderung an den Verarbeitungsgebäuden wäre noch schlimmer, einer der den Hochofen hoch hat, würde viel mehr verdienen können, als einer der nur Ressourcen abbaut, damit würde sich das ganze verhältnis in allianzen verschieben und große spieler wären immer weiterverarbeiter und kleine wären rohstoffabbauer. Das ist keine gute Idee.

Wäres nich schön erstmal das aktuelle sytem zu balancen anstelle es um jahre zurückzuwerfen?


Entwickler
Dario (gelöscht)
Spieler von Alátariél Larandil
26.05.11 19:40

Ich habe das Gefühl, das Verständnis für diese Umstellung fehlt:

Jetzt: In einer Stunde werden z.B. 30.000 Tiere produziert.
Diese können gut 1:1 z.B. gegen Holz gehandelt werden oder z.B. 3:4 in Leder & Fleisch verarbeitet werden. Aus den 30.000 Tieren bekäme man also 20.000 Felle und 20.000 Fleisch. (Summe 40.000 Einheiten, früher waren es 30.000)

Neu: Man produziert in einer Stunde 3.000 Tiere.
Diese können fair 1:10 z.B. gegen Holz gehandelt werden.
Oder man verarbeitet sie und erhält für die 3.000 Tiere 3.000 Fleisch und 27.000 Felle. Summe: 30.000 Einheiten.
Es ändert sich also wirklich NICHTS. Bzw. alles was geändert wird ist unabhängig von diesen Abbaufaktoren. Der Markt kann also weiter regeln und trotzdem kann man das System (was eh mitten in der Überarbeitung ist) auch noch etwas schöner anpassen.


Zu den Verarbeitungsgebäuden: Eben nicht!
Denn derjenige der die Verarbeitung macht, muss nun wirklich Arbeitsleistung des Accounts investieren um Rohstoffe zu verarbeiten. Für diese Arbeitsleistung muss dann natürlich auch gezahlt werden. (Die Arbeitsleistung ist ein Produktionsausfall von vielen Arbeitern, den man ja in Rohstoffen messen kann)
Derzeit ist es ja so, dass 1 Arbeiter in einem Stufe 15 Verarbeitungsgebäude viel effektiver ist als 1 Arbeiter in einem Stufe 1 Gebäude. Daher lohnt es sich JETZT hohe Gebäude zu betreiben und kleine still stehen zu lassen!
Wenn ein Arbeiter aber unabhängig von der Stufe in etwa gleich viel produzieren kann, ist ein kleines Gebäude MEHR wert als heute und hat nur den Nachteil, dass ich nicht so VIELE Arbeiter einteilen kann und damit auch weniger produzieren kann. Jedoch mit den gleichen laufenden Kosten pro Produkt wie ein hohes Gebäude.
Die Gefahr wäre also eher in anderer Richtung zu sehen: Jeder verarbeitet für sich und der Handel mit verarbeiteten Rohstoffen wird stark zurückgehen.


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